Heidjer Radsportler fahren durch grüne Hölle


(von links) Andreas Toll, Ralf Zacharias, Marc Hansen, Klaus Ziegler, Ralf Klask, Kai Rosebrock, Frank Hesebeck,
Christian Peters, Thomas Begemann, Ralf Hetzer, Jens Euhus und Uwe Schulz

24 Stunden-Rennen in der Eifel mit zwölf Rennradfahren und Triathleten aus dem Heidekreis

Kürzlich fuhren ingesamt zwölf ambitionierte Rennradfahrer und Triathleten aus dem Heidekreis das 24 Stunden Rennen "Rad am Ring" auf dem Nürburgring, das als einer der attraktivsten und gleichzeitig härtesten Wettbewerbe für Radsportler gilt. Die Rennstrecke wird seit 2004 einmal im Jahr für Radsportler aus Deutschland und dem europäischen Ausland geöffnet, die gemeinsam ihren Hobby nachgehen. Aufgeteilt auf verschiedene Wettbewerbe, gingen rund 10000 Sportler in der Eifel an den Start. Der Start musste wegen starker Sturmböen und Regen aus Sicherheitsgründen um sieben Stunden verschoben werden. Die Athleten aus dem Heidekreis stellten sich dabei in drei Vierer-Teams der Konkurrenz. Unter dem Motto "Spaß haben und genießen" absolvierten die Heidjer viele Runden auf dem mit Abfahrten mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 90 Kilometern pro Stunde sowie Anstiegen mit 17 Prozent Steigung gespickten Rundkurs. Dabei waren pro Runde 26 Kilometer und 530 Höhenmeter zu bewältigen, unter anderem auf dem anspruchsvollen Anstieg zur "Hohen Acht". "Da spürst Du jeden Atemzug, den Du machst - oder den Du gerne gemacht hättest", hieß es. Ein Höhepunkt waren für viele die Nachtrunden, bei denen die Teilnehmer wie durch ein Lichtermeer auf dem Asphalt unterwegs waren und außer den Scheinwerfern und Rücklichtern der Konkurrenten nur das Abrollgeräusch der Reifen und das Surren der geschmierten Ketten wahrnahmen. Nach dem Rennen waren sich alle Teilnehmer aus dem Heidekreis einig, dass diese Mischung aus Sport und Team-Erlebnis im konnenden Jahr wiederholt werden müsse.

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